Ein Bürgerschreck zieht um

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Soviel Platz war nie: In Frankfurts Altstadt bekommt das Museum, das dem berühmtesten Kinderbuch aller Zeiten und seinem Autor gewidmet ist, ein neues Heim.

Was, wenn der Struwwelpeter vom Sockel stiege, auf dem er – Denkmal oder Pranger – schon so lange steht, und seine Nägel und Haare stutzte? Wenn er auf Reisen ginge, in die Karibik oder nach New York, wenn er sich als Schauspieler oder Musiker versuchte? Wer auf dem Monitor nacheinander die Antwortfelder „nicht stutzen“, „reisen“, „New York“ und „Musiker“ berührt, der erfährt das alternative Ende der Struwwelpeter-Geschichte, die ja im Original wenig mehr als eine Zustandsbeschreibung des ungepflegten Jungen ist: Struwwelpeter kommt in der amerikanischen Metropole als Harfenist zu Ruhm, wobei ihm seine langen Fingernägel helfen.

Lês fierder by de Frankfurter Algemeine

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