Das neue Buch des Österreichers Glavinic, 39, trägt nun erstmals nicht das Etikett “Roman”, es kommt als Reisebericht daher: “Unterwegs im Namen des Herrn”. Gemeinsam mit einem befreundeten Fotografen, beide bekennende Atheisten, begibt er sich auf Pilgerfahrt nach Medjugorje in Bosnien, wo der Teufel los ist, seitdem dort 1981 drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen ist. “Ich will sehen, welche Menschen Pilgerreisen unternehmen, und ich will erfahren, wie es auf einer solchen Reise zugeht”, schreibt Glavinic.
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