Die NZZ würde Ahmadou Kouroumas monumentalen Roman “Monnè: Schmach und Ärger” über Afrikas Kolonialgeschichte am liebsten zur Pflichtlektüre machen. Außerdem staunt sie über das literarische Geschick des rumänischen Wirtschaftsministers Varujan Vosganian, der in seinem “Buch des Flücsterns” die Geschichte der Armenier erzählt. Die SZ folgt Clemens Meyer ebenso freudig durch Leipzigs Unterwelt wie einst Hubert Fichte durch St. Pauli. Außerdem würdigt sie gebührend Rüdiger Safranskis neue Großbiografie “Goethe”. Die FAZ bespricht auch T.C. Boyles neuen Roman “San Miguel” hymnisch. Helene Hegemanns “Jage zwei Tiger” wird dagegen sehr kontrovers aufgenommen.
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