Die NZZ lobt Tatjana Gromacas Kurzroman “Eines Tages”, der scharfsinnig und bitter von einer Jugend während der Jugoslawienkriege erzählt. Den Marquis de Sade als empathielosen Aufklärer lernt die taz in Volker Reinhardts Biografie kennen. Sehr gern gelesen hat sie Aharon Appelfelds Roman “Auf der Lichtung” über eine Gruppe jüdischer Partisanen in der Ukraine. Sehr kritisch nimmt die Literarische Welt Jeremy Rifkins “Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft” auf, dagegen hat sie Nic Pizzolattos düsteren Roman “Galveston” verschlungen.
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